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Jean-Charles Wolfarth
Dans l'azur évanouie
Dieses Gedichtbüchlein besitzt eine aparte Form, nahe gewissen Ausgaben für Bibliophilen. Es besteht aus einem einzigen Blatt, das wie ein Akkordeon in Falten gelegt ist, ohne Klebstoff oder Naht. Keine deutsche Übersetzung verfügbar, das Buch ist nur auf Französisch erhältlich.
Alors que reste-t-il ? Que reste-t-il sinon l'empreinte de sa douce caresse, de sa peau effleurée à l'ombre des pins ? Ses paupières mi-closes offertes au soleil, ses lèvres légèrement rosies par les embruns... Le sel de ses baisers, tantôt fugaces, tantôt brûlants... Que reste-t-il donc ? Un souvenir lancinant, un sentiment d'absence insupportable, à moins que tout ne soit qu'un rêve...
Jean-Charles Wolfarth, 1972 im Elsass geboren, ist ein wissbegieriger Mensch, der seinen Talent in verschiedenen Kunstbereichen äußert, als Regisseur, Kunstfotograf und Autor. Im Anschluss an etwa zehn Kurzfilme führt er 2010 bei seinem ersten Spielfilm Parmi l'azur Regie. Was die Fotografie betrifft, zeigt er eine Vorliebe für schwarzweiße Bilder. Außerdem verfasst er poetische Erzählungen, von denen drei bereits veröffentlicht wurden : Un hibou sur l'épaule, La girafe effarée und Mathilde. Als Mitgründer und Grafiker des Verlags Circa 1924 sorgt er für den Umbruch der Bücher, wie in Einklang mit seiner Beschäftigung als Spielleiter.
auszug.pdf isbn 978-2-915715-22-4 - Preis 7.00 Euro 8 Seiten - 16.0x24.0 cm - auf Rivolipapier gedruckt, für die Fotografien in vier Farben |
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